Möglichkeiten der Komplementärmedizin, die konventionellen Krebstherapien zu ergänzen

24.​02.​2019

Frau Dr. med. Sabine Felber, Oberärztin der Abteilung Innere Medizin V, Naturheilkunde und Integrative Medizin in den Kliniken Essen-Mitte hat am Sonntag den 24.02.2019 über die Möglichkeiten der Komplementärmedizin berichtet, die konventionellen Krebstherapien zu ergänzen

 

Als Komplementärmedizin werden Behandlungsmethoden bezeichnet, die ergänzend zur sogenannten Schul- oder konventionellen Medizin eingesetzt werden. Ihr Ziel ist es, unerwünschte Nebenwirkungen der klassischen Medizin zu lindern, die Therapie dadurch verträglicher zu gestalten und somit schlussendlich auch die Wirksamkeit der klassischen Therapie zu steigern.

 

  • „Hausmittel“ wie Wickel und Auflagen, Bewegung, Entspannung, Stress Regulation

  • Akupunktur, Akupressur

 

Wollen Sie selbst aktiv werden, statt nur "behandelt" zu werden?

Diesen Gedanken haben viele Patienten während oder nach der Therapie. Das Spektrum an ergänzenden naturheilkundlichen Maßnahmen ist groß.

 

Was ist sinnvoll und hilfreich? Und was kann vielleicht sogar Schaden anrichten?

Um einen seriösen Einblick in das Thema zu geben hat Frau Dr. med. Felber eine umfangreiche Zusammenstellung der komplementären Therapien dargestellt. Die Teilnehmer konnten hier gleich einige Übungen durchführen und hierzu ihre Fragen stellen.

 

Angehörige und Freunde wollen helfen, aber wie?

Familienangehörige, Freunde und Bekannte sind für Patienten mit einer Krebserkrankung meist sehr wichtig, weil sie unterstützen und Rückhalt geben können. Daher ist es wichtig das sie verlässliche Informationen über die Komplementärmedizin erhalten um den Betroffenen zu unterstützen.

 

Fotos: Komplementärmedizin © Detlef Gillmeister

 

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