Aromapflege in der Onkologie / Krebserkrankung

16.​02.​2020

Aromapflege in der Onkologie / Krebserkrankung

 

Am Sonntag, den 16. Februar hat Frau Claudia Halverscheid, Referentin für Aromapflege und Aromatherapie einen Vortrag über die Aromapflege / Aromatherapie bei einer Onkologischen Erkrankung gehalten. Die Aromapflege kann bei Krebsleiden durch den Einsatz ätherischer Heilpflanzenöle sehr gezielt angewendet werden.

 

Ob Rose, Lavendel oder Salbei - ätherische Öle lassen Pflanzen intensiv duften. Die Öle sind aber nicht nur eine Wohltat für die Nase. Sie können auch viele körperliche Beschwerden lindern und die Stimmung positiv beeinflussen. Das macht sich die Aromapflege zunutze.

Daher kann eine Aromapflege auch als Begleittherapie während Ihrer Krebserkrankung  eingesetzt werden.

Die Vielzahl ätherischer Öle können dem betroffenen Menschen Angebote bieten, welcher Duft und welche Anwendungsform momentan das Angenehmste, Wohltuendste für ihn ist. Ein wichtiger Ansatz um das Leben selbst in die Hand zu nehmen.

In der Aromapflege gibt es unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten.

  • Am bekanntesten ist die Verwendung einer Duftlampe. Je nach Öl lässt sich damit eine belebende oder beruhigende Wirkung erzielen.
  • Im Badewasser verbindet sich die Wirkung des Duftes mit der Wirkung der Inhaltsstoffe über die Haut.
  • Für eine Mundspülung kommen vor allem antibakteriell wirkende Öle wie Pfefferminz-, Rosen- oder Eukalyptusöl infrage.
  • und noch vieles mehr. 

 

Während der Veranstaltung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihren eigenen Inhalierstift mit ihrem eigenen ausgesuchten Duft zu kreieren.

 

 

Bild zur Meldung: Aromapflege in der Onkologie / Krebserkrankung